Weniger Sorgen, mehr Resilienz

In Krisenzeiten kann sich der Geist nur schwer von übermäßigem Denken, Ängsten und Hilflosigkeit freimachen.

In Krisenzeiten kann sich der Geist nur schwer von übermäßigem Denken, Ängsten und Hilflosigkeit freimachen.

Sorgen schränken unser Sichtfeld ein und erschweren es uns, das „Big Picture“ und die Möglichkeiten, die vor uns liegen zu sehen.

Und dennoch, wenn es uns gelingt, immer wieder am Tag unseren mentalen Muskel zu stärken, sind wir besser in der Lage wieder ins Gleichgewicht zu kommen und sorgenvolle Gedanken loszulassen.

Wie können wir frei von negativ anhaftenden Gedanken werden?

Zunächst einmal gilt es anzuerkennen, dass negative Gedanken wie Kletten an uns haften. Positive Gedanken dagegen haften, wie bei Teflon, gar nicht.
> Unser Mind gibt also den negativen Gedanken immer den Vorrang!

Achten Sie auf den 2. Pfeil

Der erste Pfeil, der uns in den letzten Wochen getroffen hat, ist der Corona Virus. Die Auswirkungen sind immens, z.B. auf unser Gesundheitsystem und die Weltwirtschaft. Viele sind in irgendeiner Weise persönlich betroffen. Auf diesen schmerzhaften Pfeil hatten wir keinen Einfluss, der war unvermeidbar und ist Realität.

Den zweiten Pfeil schiessen wir selber ab. Er ist vermeidbar. Sorgen, Angst und Frust verstärken unseren Schmerz.

„Das, worauf wir jetzt unsere Aufmerksamkeit lenken wird zu unserer Realität.”   William James

Resilienz beginnt im Mind – Ruhig und stabil bleiben im Auge des Orkans

Durch Mind Training haben wir die Möglichkeit, unsere Tendenz zu Negativität immer wieder aufs Neue zu überprüfen und zu ändern. Starten Sie mit 5 Minuten täglich.

Ihr
Peter Schmidt

Foto: Unsplash Dawid Zawilla

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